POST-VAKZIN-THERAPIE

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Wie kann ich Ihnen helfen?

Wenn Sie auf diese Seite gelangt sind, leiden Sie wahrscheinlich unter gesundheitlichen Problemen und verschiedenen Symptomen, die möglicherweise im Zusammenhang mit einer oder mehreren Injektionen des COVID-19 "Impfstoffes" entstanden sind.

Weltweit über 13 Milliarden Injektionsdosen innerhalb von zwei Jahren

Seit der Einführung der genbasierten (mRNA/modRNA sowie Vektor-DNA) Injektionssubstanzen, die ab Ende 2020 weltweit im großen Stil massenhaft injiziert wurden, zeigen sich bei immer mehr Menschen die unterschiedlichsten Probleme, die häufig in einem Zusammenhang mit diesen Injektionen stehen können und möglicherweise sogar noch nach mehreren Jahren auftreten.

Es handelt sich wahrscheinlich um das bislang größte medizinische Experiment aller Zeiten, da diese genwirksamen Injektionssubstanzen in einer extrem kurzen Entwicklungszeit auf den Markt gebracht und weltweit überwiegend im Rahmen von bedingten Zulassungen milliardenfach angewandt wurden. Schätzungsweise haben 70 % der Weltbevölkerung mindestens eine Injektionsdosis von einem der verschiedenen Hersteller erhalten.

Im Vergleich zu den in der Pharmaindustrie sonst üblichen langjährigen sowie mehrstufigen Erprobungs- und Zulassungsverfahren von konventionellen Impfstoffen, sind bei diesen neuartigen, nukleinsäurehaltigen und genbasierten Injektionen die genauen Auswirkungen auf den Menschen insgesamt zu wenig erforscht. Dies bringt zwangsläufig unkontrollierbare Risiken mit sich, über die im Allgemeinen nur begrenzt aufgeklärt werden konnte und wurde.

Das Post-Vakzin-Syndrom

Über drei Jahre nach dem Beginn der manischen und massenhaften Injektionsverabreichungen gibt es mittlerweile viele klinische Hinweise und zahlreiche Studien über die beobachteten physiologischen sowie pathologischen Auswirkungen der jeweiligen Injektionssubstanzen auf den menschlichen Körper.

Die möglichen und bislang beobachteten Symptome und Störungen ziehen sich durch alle Fachbereiche der Medizin. Sie sind häufig inhomogen (uneinheitlich) und lassen sich anfangs nur schwer zuordnen. Es können einzelne und scheinbar isolierte Phänomene auftreten, aber meist ist es eine komplexe Mischung aus verschiedenen Symptomen unterschiedlicher Intensität, die sich über mehrere Organbereiche erstrecken und sich auch gegenseitig beeinflussen können.

Deswegen spricht man in diesem Zusammenhang von einem Post-Vakzin-Syndrom (Post-Vac-Syndrom/Post-Vaccination-Syndrom).

Die Liste der unerwünschten Ereignisse, die im Zusammenhang mit den Injektionen beschrieben worden sind und die wesentlich häufiger vorkommen als bislang angenommen, ist im Laufe der Zeit sehr lang geworden und wird täglich länger. Innerhalb der kritischen medizinischen Fachwelt wird intensiv diskutiert, welche möglichen pathogenen Mechanismen im Detail durch die Inhaltsstoffe ausgelöst werden können und in welchem Ausmaß der Körper davon betroffen sein kann.

Diagnostische Herausforderungen

In der täglichen Praxis ist es mittlerweile eine zeitaufwändige Detektivarbeit, die vielen unterschiedlichen Symptome zu erfassen und möglichst kohärent zuzuorden, um eine gezielte und möglichst sinnvolle Therapie anzustreben.

Wir können zu Recht von einem neuen Zeitalter in der medizinischen Diagnostik und Behandlung sprechen, da ja Milliarden von Menschen invasiv mit Substanzen konfrontiert wurden, die potentiell alle bisher bekannten physiologischen, pathologischen und pharmakologischen Aspekte der Humanmedizin auf eine sehr komplexe Art und Weise beeinflussen können.

Eine neuartige und genbasierte Technologie, die an Milliarden von Menschen angewandt wurde, verursacht eben auch neuartige Herausforderungen.

An erster Stelle stehen differenzierte Labor-Blutuntersuchungen, bei denen – je nach individueller Symptomatik – unterschiedliche und spezifische Werte getestet werden. Zusätzlich kann auch eine mikroskopische Betrachtung des Blutes wichtige diagnostische Hinweise liefern (quantitaive sowie qualitative Blutuntersuchung).

Häufig sind auch Speichel-, Urin- sowie Stuhlproben notwendig, um eine differenzierte Diagnostik zu ermöglichen. Aber auch gerätegestützte Untersuchungen wie beispielsweise EKG, Sonografie, MRT etc. müssen in bestimmten Fällen veranlasst werden.

Therapeutische Herausforderungen

Der therapeutische Ansatz ergibt sich aus der individuellen Symptomatik und den diagnostischen Ergebnissen. Da meist ein komplexes Bündel an Problemen existiert, die sich über mehrere Organbereiche und -funktionen erstrecken, gibt es kein absolutes und 100%iges wirksames Behandlungsschema. Vorrangig sind beispielsweise Stabilisierung, Schadensbegrenzung, Entgiftung  und – wenn möglich – (Substanz-)Aufbau die wichtigsten Schritte einer unterstützenden Therapie.

Obwohl in den letzten zwei Jahren schon einige wirkungsvolle medikamentöse Behandlungs- und Anwendungsstrategien entwickelt worden sind, müssen wir Behandler uns noch immer geduldig und schrittweise an mögliche therapeutische Lösungen herantasten. Hier ist Bescheidenheit, Beobachten und Abwarten angesagt.

Es ist wichtig zu betonen, dass es offensichtlich große Unterschiede bei den vielen verimpften Chargen gab und die Impflinge deswegen teilweise auch sehr unterschiedlich "belastet" sein können. Und noch wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, dass womöglich durch die Injektionen ein genetisch induzierter Prozess der Proteinbildung (Spike-Protein, Prionen etc.) für lange Zeit oder sogar lebenslang im Körper aktiv sein kann, für den es bislang keinen "Aus-Schalter" gibt!

Da mögliche sowie auch schwerwiegende Nebenwirkungen einer Covid-Impfung im gegenwärtigen Gesundheitssystem und in breiten Teilen der Gesellschaft noch immer teilweise verleugnet, ignoriert, heruntergespielt oder nicht ernst genommen werden, sind viele Betroffene auf sich gestellt und erfahren meist nur wenig Verständnis und Unterstützung.

Dies wird sich auch aller Voraussicht nach nicht so schnell ändern, da innerhalb der durchgeimpften Bevölkerung eine Konfrontation mit diesen Thematik aus einer psychologischen Notwendigkeit sowie zum Selbstschutz abgewehrt werden muss.

Die Impfgeschädigten müssen sich leider von der Hoffnung und der Illusion einer vermeintlichen gesamtgesellschaftlichen Solidarität lösen und ganz bewusst in die Eigenverantwortung gehen. Dies kann dann auch einen therapeutischen Fortschritt begünstigen und Impulse der Selbstheilung verstärken. Aus diesem Grund ist zusätzlich zur diagnostischen und medikamentösen Unterstützung auch die psychologische Hilfestellung ein wichtiger Teil der Behandlung.

Wir haben es seit dem Jahr 2020 mit einer angstinduzierten Massenpsychose zu tun, die viele Menschen mehr oder weniger stark traumatisiert hat. Diese Traumatisierung spielt auch bei vielen Impfgeschädigten eine wichtige Rolle und kann ein Heilhindernis darstellen, wenn sie nicht aufgelöst wird. Hier spielt die seelische Klärung eine ebenso große Rolle wie die physiologische Entgiftung.

Video: © Peter Launhardt, 2024

 

· ÜBER MICH ·

Portrait
Kurzbiografie
Abitur; Studium der Biologie an der FU Berlin. Ausbildung zum Heilpraktiker. Mehrmonatige Assistenz bei einem Arzt für Naturheilkunde. Seit 1996 in eigener Praxis in Berlin als Heilpraktiker mit folgenden Schwerpunkten:

Abitur; Studium der Biologie an der FU Berlin.
Ausbildung zum Heilpraktiker.
Mehrmonatige Assistenz bei einem Arzt für Naturheilkunde.
Seit 1996 in eigener Praxis in Berlin als Heilpraktiker mit folgenden Schwerpunkten:

  • Diagnostik und Unterstützung bei Impfnebenwirkungen / Post-Vakzin-Syndrom / "Long-Covid"
  • Behandlung bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow etc.
  • Dunkelfeldmikroskopie (blick-ins-blut.de)
  • Blutuntersuchungen (blick-ins-blut.de)
  • Begleitende Behandlung und psychologische Unterstützung bei "Burn-out", Depressionen und seelischen Krisen
  • Klassische Homöopathie
  • Immunstärkung und Allergiebehandlung
  • Mikroimmuntherapie
  • Menopausen- und Myomtherapie
  • Darmsanierung und Stoffwechselunterstützung
  • Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren
  • Haarmineralanalyse bei toxischen Belastungen (Schwermetalle wie Quecksilber etc.)
  • Behandlung bei Neuro-Stress
  • Behandlungen mit Tier- und Schlangengiften
  • Anthroposophische Heilkunde
  • Gesprächstherapien und biographische Anamnesen
  • Psychosomatik

Jeder ist willkommen. Sprachen: Deutsch und English.

 

· PREISE ·

Eine Behandlungsstunde (Dauer 60 Min.):
Preis: 100,00 Euro
(auch bei telefonischen Beratungen oder Online-Sitzungen etc.)

Längere oder kürzere Sitzungen werden – je nach Zeitdauer – anteilig berechnet.
Beispiel: 1,5 h = 150,00 Euro (100,00 + 50,00)

Alle Preise sind Endpreise. Aufgrund der Art meiner Tätigkeit existiert keine Mehrwerts- oder Umsatzsteuer, die anteilig im Preis enthalten wäre.

Bitte halten Sie Ihren vereinbarten Termin ein. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass Sie ansonsten die vollen Kosten für die angesetzte Zeit übernehmen.

Hinweis:
Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Heilpraktikerleistungen nach dem GebüH!

Über eine Privatkrankenkasse oder die Beihilfe (Beamte) bekommen Sie meist einen Teil der Kosten für die Behandlung sowie teilweise für die Medikamente von Ihrem Versicherungsträger erstattet. Diese Möglichkeit besteht auch bei einigen Zusatzversicherungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die jeweilige Erstattungshöhe ist aber individuell sehr unterschiedlich und hängt u.a. von der Art des Tarifs, bestimmten Höchstsätzen und eventueller Selbstbeteiligung ab.

Sind Sie also weder privatversichert oder haben keine private Zusatzversicherung, dann müssen Sie die Kosten vollständig als Selbstzahler übernehmen.

 

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  • U-Bahnstation Fehrbelliner Platz und dann die Württembergische Straße in Richtung Ku'damm/Lietzenburger Straße etwa 10 Min. Fußweg zu laufen
  • U-Bahnstation Uhlandstraße und dann der Uhlandstraße nach Süden folgen, dann nach rechts in die Ludwigkirchstraße abbiegen in Richtung Pariser Straße, etwa 12 Min. Fußweg zu laufen
  • Bushaltestelle Olivaer Platz mit den Buslinien 101, 109, 110, M19, M29, X10, etwa 5 Min. Fußweg zu laufen
  • Bushaltestelle Pariser Straße der Busline 249, etwa 5 Min. Fußweg zu laufen